Die Renovierung steht an – beim Geländereinbau müssen viele Dinge berücksichtigt werden

Wenn man vor hat das ein oder andere im Haus und in der Wohnung zu renovieren, gibt es schon bevor es losgeht viel zu tun. Denn allein die Anschaffung des Materials und der jeweiligen Baustoffe kann mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen, besonders dann wenn sich Verzögerung bei der Bestellung, wie bei der Auslieferung einstellen. Aber auch wenn bestimmte Maßnahmen, wie Vorschriften beim Einbau eingehalten werden müssen, wie beim Einbau eines Geländers, können sich Verzögerungen einstellen. Besonders dann, wenn es sich um Sondereinheiten und Maße handelt und darüber hinaus. Wichtig ist, dass man insbesondere wenn es auch um die Gewährleistung der Sicherheit, wie der Sturzgefahr beispielsweise geht, alle Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften einhält.

Modernisieren und renovieren

Das Haus kurzerhand wieder auf den neuesten Stand zu bringen, ist mit vielen kleinen und manchmal auch großen Arbeiten und Handgriffen verbunden. Handelt es sich um größere Projekte, wie der Einbau eines Geländers, muss man schon mit guter Planung vorangehen. So muss man Rohrverbinder aus Temperguss beispielsweise ordern, viele Kleine Bindungen und Verankerungen, damit das Geländer nicht nur einen festen Stand hat, sondern auch exakt so fixiert werden kann, wie es laut Richtlinien beim Geländereinbau vorschriftsmäßig ist. Da sind Materialstärke und Art wichtig, wie aber auch die Abstände der einzelnen Stäbe des Geländers, wie schwer es ist, bei Emporen beispielsweise und Galerien und auch die Höhe ist sehr entscheidend. Mindesthöhen müssen hierbei unbedingt eingehalten werden. Fakt ist aber auch, dass wenn man beispielsweise in einer Maisonettwohnung ein Geländer im oberen Wohnbereich einbringen will, dieses nicht nur optisch die Wohnung modernisiert und aufwertet, auch in Sachen Sicherheit ist ein richtig angebrachtes Geländer hier sehr wichtig und unabdingbar. Denn die Sturzgefahr ist hier besonders hoch. Sind Kleinkinder im Haushalt ist es noch einmal wichtig, dass man die Mindestabstände der jeweiligen Stäbe und Elemente eines Geländers einhält, um ein Durchschlüpfen zu verhindern. Kinder stecken gern einmal den Kopf zwischen die Stäbe, wenn dies möglich ist, ohne der Gefahr dabei ins Auge zu sehen. Auch für Haustiere, wie Katzen und Hunde, ist dies nicht ganz unwichtig.

Hat man dies alles auf der Agenda, spricht einer Modernisierung der Wohnung und des Hauses durch ein Gelädner nichts im Weg.

Regeln und Vorschriften beachten

Die Abstände zwischen den einzelnen Geländerelementen und Stäben ist bei horizontal aufgestellten Stäben vorgegeben: Dieser betrifft höchstens zwölf Zentimeter. Somit wird das gefährliche Durchrutschen oder dass mit dem Kopf stecken bleiben der Kinder verhindert.

Wenn etwas zu Boden fällt

Auch im unteren Bereich des Geländers gilt es besondere Vorschriften einzuhalten. So sollten die Knie- und Fußleisten bei waagerechten Füllungen Anbringungen und vor allem im Industriebereich auf etwa zehn Zentimeter Höhe eingeplant werden. Damit soll verhindert werden, dass heruntergefallene Gegenstände nicht nach unten durchs Geländer hindurch fallen können.

So hoch darf das Geländer sein

Die Geländerhöhe liegt bei einer Absturzhöhe von zwölf Metern durchschnittlich bei 90 Zentimetern. Je nach Bundesland gibt es aber hierbei noch verschiedene Vorschriften und bei öffentlichen Gebäuden ebenso. Hier liegen die Maße bei 110 Zentimetern. Grundsätzlich gilt aber ab einer Absturzhöhe von einem Meter muss ein Geländer auf jeden Fall eingebracht werden.

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